Heiko
Den schönen Südosten Brandenburgs, genauer gesagt, den Spreewald darf ich meine Heimat nennen. Da versteht es sich fast von selber, dass ich vor gut fünfzehn Jahren dieser wunderschönen und naturverbundenen Leidenschaft; dem Karpfenangeln verfallen bin. Zu meinen Hausgewässern zählen nicht nur Seen jenseits der zwanzig Hektar, sondern auch Fließgewässer wie die Elbe und die Dame. Jeder hat das sicherlich schon einmal gehört! Das Wort Selbstständigkeit setzt sich aus selbst und vor allem ständig zusammen. Darin liegt wahrscheinlich auch der Grund, warum ich jede freie Minute am Wasser, umso mehr genieße.
Stephan
Neben dem Alltagsstress in meiner Selbstständigkeit und der Leidenschaft für meine Familie ist das Karpfenfischen zu mehr als nur einem Ausgleich geworden. Die Ruhe am Wasser und die Erlebnisse gemeinsam mit Freunden sind es, was mich bei Wind und Wetter immer wieder in den Bann zieht. Sich in der schnelllebigen Zeit einfach Zeit nehmen zu können, seine flossigen Freunde gemeinsam mit einem guten Freund beim Fressen zu beobachten und den Arbeitstag Revue passieren zu lassen. Bei gemeinsamen Sessions Zeit für tolle Gespräche bei leckerem Essen zu haben. Genau diese Dinge sind es, was bei mir die Begeisterung geweckt hat und mich nicht mehr losgelassen hat.
Herby
Die Ruhe am Wasser und die Nähe zur Natur. Das gehörte für mich zu den Gründen, warum ich mich für das Angeln auf Karpfen entschied, weil dies nur allzu oft einen längeren Ansitz in der Natur zur Folge hat. Ich wollte mehr über unsere flossigen Freunde erfahren. So habe ich mich irgendwann über die Biologie der Karpfen schlau gemacht und bin so zur Herstellung meiner eigenen Baits gekommen, was sich zu einer zweiten Leidenschaft für mich entwickelt hat.
Michel
Mein Name ist Michel Berni und ich komme aus dem schönen Italien. Ich muss meinem Vater danken, der mich zu dieser schönen Passion gebracht hat. Gemeinsam verbachten wir viel Zeit an dem großen Fluss Po. Zum Karpfenangeln kam ich dank einigen Freunden, die schon länger diesen tollen Fischen nachstellten. Anfänglich fischte ich an großen Seen und kleinen Flüssen, um meine Technik für den großen Po zu verfeinern. Mit der Zeit konnte ich meine eigene Technik verbessern und war bereit für den großen Fluss. Mein zweites Steckenpferd ist das Welsangeln. Die Kraft beider Fischarten fasziniert mich immer wieder. Seit einigen Jahren favorisiere ich das Angeln vom Boot aus. Mich in der Nacht auf dem Boot treiben zu lassen ist einfach magisch und versetzt mich in meine Jugend zurück. Mit dem Alter ist es natürlich immer etwas schwierig oft ans Wasser zu kommen. Aber jede Gelegenheit, die sich mir bietet, wird ausgenutzt. Das Karpfenangeln ist für mich nicht nur ein einfaches Hobby; Es ist mein Lifestyle!
Patrick
Ich bin 35 Jahre alt, verheiratet und ich habe einen Sohn. Ich komme aus der Nähe von Mönchengladbach. In meine Sessions lasse ich mehr als 20 Jahre Erfahrung rund um das Thema Karpfenangeln einfließen. Ich liebe nicht nur unser Hobby, ich lebe es. Und das auch gerne gemeinsam mit meinem Sohn. Jährlich lockt es mich über die eigenen Landesgrenzen hinaus. Frankreich und Spanien sind dabei meine Hauptziele, um unseren schuppigen Freunden nachzustellen. Ich freue mich sehr darauf, meine Erfahrungen hier gemeinsam mit euch zu teilen.
Alexander
Mein Name ist Alexander Decker und ich komme aus dem Norden von Deutschland. Die meisten nennen mich kurz und knackig Alex. Meinen Fischereischein habe ich 1998 erfolgreich bestanden. Mit 12 Jahren begann meine Liebe zum Karpfenangeln, damals noch klassich mit Mais und Kartoffel. Seit dem Jahr 2013 angele ich fast ausschließlich mit Boilies und Tigernüssen auf Karpfen. Mittlerweile produziere ich sogar meine eigenen Boilies. Für mich und gute Freunde. Für meine Zukunft habe ich mehrere Trips nach Frankreich geplant. Auch ich hoffe, dass ihr es mögen werdet, was ihr aus meiner Feder lesen werdet.
Sebastian
Ich war schon immer vom Angeln fasziniert, obwohl keiner in meiner Familie oder näherem Umfeld etwas mit Fischen zu tun hatte. Mit knackigen 9 Jahren habe ich, durch eine neue Lebensgefährtin von meinem Dad, das erste mal eine Angel in der Hand gehabt und die Jagd ging los. Angefangen habe ich mit einer kleinen Stippe. Mit nur einer Made, habe ich ein paar schöne Rotfedern gefangen und war stolz einen Fisch gefangen zu haben. Mit der Zeit entdeckte ich auch andere Fischarten, wie zum Beispiel Forelle und an dem Fang meiner ersten, kann ich mich noch ganz genau erinnern. Es war ein bedeckter Tag und die Forellen waren nicht gerade in Beißlaune, ehrlich gesagt wurde mir ein bisschen "langweilig", da entschied ich mich mit meiner Rute eine Runde um den See zu laufen und es kam wie es kommen musste, am anderen Ende der See's bekam ich einen Biss und was soll ich sagen, ich hatte den Kescher vergessen, nach einem kurzen Kampf hatte ich die Forelle an Land und habe sie so feste wie es nur ging an meinen Pullover gedrückt und ganz stolz zu meinem Dad rüber geschrien "ich habe eine"die anderen Angler am See fanden es sehr amüsant. Kurze Zeit später, ging es das erste mal auf Karpfen in den Niederlanden. An einem kleineren Mühlenteich versuchte ich mein Glück mit klassischem Dosenmais und Schwimmer. In unmittelbarer Nähe, befand sich ein schönes Seerosenfeld, wo ich die Montage hin warf, es dauerte eine gefühlte Ewigkeit und auf einmal ging der Schwimmer unter, voller Nervosität und krummer Rute in der Hand, habe ich meinen ersten Karpfen gefangen. Ich war von Anfang an von diesem Fisch begeistert und er hat mich in den Bann gezogen. Ich machte relativ spät meinen Bundesfischereischein und nach bestandener Prüfung, konnte ich auch endlich in Deutschland den Karpfen nachstellen, dann vollendete ich mein 18. Lebensjahr, der Führerschein war in der Tasche und ich interessierte mich auch für das Ausland (Frankreich), wusste aber nicht wie ich es angehen sollte und habe mich kurzer Hand für ein Guiding entschlossen. Durch diesen Zufall, habe ich meinen heutigen Freund und Angelkollegen kennen gelernt und seitdem, machen wir die Gewässer zusammen unsicher und verbringen viel Zeit am Wasser.
Maja
Es begann vor ungefähr drei Jahren. Mein Freund wollte einen Ansitz an einem großen Feldteich machen. Er baute sein Tackel auf und ich schaute ihm zu. Ich war erstaunt, wieviel Dinge er brauchte, wie genau er alles ausrichtete, aufbaute und mir nebenbei alles erklärte. Es kam, wie es kommen sollte. Er musste nochmal los! Er erklärte mir kurz, für den Fall das einer der Ruten ablief, was ich zu tun habe. Der Bissanzeiger ging los! Ich stand da mit meiner kleinen Tochter und nahm das erste Mal eine elend lange Karpfenrute in die Hand. Ich schaffte es tatsächlich den kleinen Spiegler vorbei am Seerosenfeld über die andere Rute in den Kescher zu bekommen. Meine Faszination und Liebe für die scheuen Karpfen war geweckt. Seit diesem Zeitpunkt gab es keine Session, die wir nicht gemeinsam verbrachten. Nur jetzt, mit meinen eigenen Ruten.
Bart
Mit 8 Jahren habe ich das angeln begonnen. Eine Zeit, die schon lange zurück liegt und mit der modernen Zeit des Kaprfenangelns in keinster Weise mehr etwas zu tun hat. Damals konnte ich mir in den tollsten Träumen nicht vorstellen, was es für wundervolle Exemplare gibt. Das Fieber ist eine kurze Zeit abgeklungen: Schule, Studium und meine Familie standen an erster Stelle. Vor etwa 10 Jahren fand mein Sohn eine Angelausrüstung und entdeckte so seine Leidenschaft. Nun ist auch er in der Situation, in der sich Prioritäten ändern. Für mich nicht mehr. Eine gemeinsame Zeit mit Freunden am Wasser und im Einklang mit der Natur zu sein, ist das Tollste für mich. Mal sehen, ob sich die Zeiten auch für ihn wieder ändern wird.
Gerard
Für mich gibt es so viele Punkte, die ich in meiner über 20 jährigen Erfahrung sammeln konnte, die das Karpfenangeln so spannend machen. Die Gemütlichkeit am Wasser, die Gerissenheit unserer Zielfische und der Austausch mit anderen, sind nur einige wenigen Dinge, die mich seither faszinieren. All meine Erfahrung lasse ich auch in meine Boilies einfließen, die ich seit über 15 Jahren immer wieder auf die neuen Situationen abstimme.
Marc
Es war wohl die erste Begegnung mit diesem Fisch. 1996 gerade mal 12 Jahre war ich alt, als ich an einem Preisfischen der Jugend meines Vereins teilnahm. An diesem Tag hatte ich das erste Mal einen dieser geliebten und für mich noch fremden Rüssler am Haken. Alles, was wir an den Seen erleben und die Drills faszinieren mich jedes Mal auf ein Neues. Nach jedem Drill, jeder weiteren Blanknacht oder auch einfach nach netten Gesprächen am Wasser entfacht bei mir die Leidenschaft für dieses großartige Hobby erneut.
Sebastian
Mit 11 Jahren ging ich mit meinem Vater zusammen meinen Patenonkel an einem See besuchen. Als sein Sohn an seiner Stipprute einen Biss hatte, hat es mich gepackt. Doch wer kennt das nicht? Abitur und Ausbildung lenkten irgendwann meine Prioritäten. Als ich dann nach fast ewigen Zeiten meinen guten Freund Jordi an einem unserer noch aus der Jugend bekannten Seen besuchen ging, war ich überrascht, dass er des Karpfenangeln begonnen hatte. Nachdem er mir nach einem Biss die Rute übergab, wusste ich warum. In diesem Moment wollte ich, dass das Schlottern in den Knien niemals aufhört!
