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Le Taillis des Landes liegt angrenzend des Waldareals Forêt de Tronçais. Bei diesem Waldgebiet handelt es sich um einen etwa 10.000 Hektar großen Staatsforst, der sich zwischen dem Berry und dem Bourbonnaise erstreckt. Seine Berühmtheit erlangte er vor allem durch seinen Eichenbestand, der in der Historie als Holznachschub für die französische Flotte diente. Unter dem dichten Laub der Bäume sprießen Pilze aller Art. Aber auch Tierfreunde kommen hier auf ihre Kosten. Hier und da kann man auch die Begegnung mit Obelix Leibspeise machen. Wer also neben der gezielten Angelei auf unsere schuppigen Freunde noch das ein oder andere Erlebnis sucht, kommt hier ganz auf seine Kosten. Kurz und knapp ein Walhalla für Naturliebhaber. Der See erinnert von seiner Form eher an eine Rückenflosse eines Hais, anstatt die einer Karpfens und die Oberfläche beträgt 5,2 Hektar. Die Bodenstruktur verläuft von 80 Zentimetern an der niedrigsten Stelle bis auf zirka drei Meter. Das Plateau, das sich im See befindet, ist ein Spot, den man nicht unbeobachtet lassen sollte. Die Bodenbeschaffenheit ist eher sandig und schlammig. Um diese Stellen zu finden, zahlte sich der Einsatz unseres Echolotes definitiv aus. Für uns ist eines ganz klar, wer die Chance auf eine Vielzahl von nicht nur großen, sondern auch schönen Exemplaren in einer naturreichen Umgebung nutzen will, der ist hier genau richtig.


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