Nach einigen kürzeren Pfingststaus sind Marcel und Sebastian endlich in Belgien angekommen. Da hieß es erstmal Pods aufgebaut, Ruten montiert und die Boote startklar gemacht. Danach widmeten sie
sich dem Bivvyaufbau. Als Marcel den ersten Hering in den Kies rammen wollte, brüllte es von einem im Zelt knieenden Seb: "Marcel, Du hast Biss!" Also, Zelte kurz fixiert und die Rute
angenommen. Sie sahen sich nur an und meinten, wo ist eigentlich der Kescher? Der war natürlich noch nicht ausgepackt. Aber alles kein Problem. Marcel im Drill und Seb den Kescher präpariert. Et
voilà, der erste schöne 24-Pfund Spiegler.
Und was lernen wir daraus? Ruten raus und als erstes wird sich um den Kescher gekümmert... Da kann man nur sagen, dass sich das Vertrauen in Gerards GB-Baits zum wiederholten Male für
Marcel voll ausgezahlt hat! Doch auch Sebastian sollte noch in den Genuss der Fängigkeit dieser Topboiles kommen. Nach der ersten relativ schwierigen Nacht, mit einem verlorenen Fisch und einem
eher schwachen Piep Piep war es für die beiden ein sehr schwieriger Tagesansitz. In der Nacht um 1:40 Uhr hieß es dann für Sebastian im Kurzstreckenspurt zu der Rute, die er auf einen
Kiesuntergrund abgelegt hatte. Und auch er konnte sich so von der Qualität der GB-Baits mit einem sehr schön gezeichneten 26 Pfund Zeiler überzeugen.
Für Sebastian war das sogar der erste dieser Art. Aber das sollten auch nicht die letzten Karpfen bei diesem Ansitz an dem für Sebastian ganz neuen Gewässer und an Marcels Revangesee.
Überraschend hat Gerard die beiden mit seiner Frau besucht und ihnen einige Testboilies aus seinem Sortiment mitgebracht. Er war noch nicht ganz weg und plötzlich schlug der mittlere Swinger auf
Sebastians Rod Pod senkrecht nach oben. Was sich da in den Kescher wagte, war für ihn unglaublich. Mit diesem 32 Pfund Trümmer und derzeitigem PB machte er sogar sein erstes Bild im
Wasser.
Die Wasserbilder und alle weiteren, auch die der anderen Fische findet ihr im Monat Mai in unserer Mediatheke.



