Dominik und Marcel haben sich am vergangenen Montag auf den Weg an einen wunderschön gelegenen See in die Niederlande gemacht. Die Vorbereitungen standen und es war an alles gedacht. Die
Tigernüsse waren schön schleimig und die Partikel waren gut abgekocht. Dort angekommen haben die beiden es sich erst mal gemütlich gemacht und diesen traumhaften See auf sich wirken lassen. Als
alle Ruten ausgefahren waren, hieß es die Ruhe zu genießen. Kein Stress und keine Hektik. So soll es sein. Der erste Run konnte am Dienstagmorgen gegen 05:30 Uhr verzeichnet werden. Nach zwei
verlorenen Fischen rappelte es dann so richtig. Es sollte bei Marcel ein schöner Spiegelkarpfen von 33 Pfund sein. Aber damit nicht genug. Es war einfach unglaublich, was dieser See an diesem
ersten Morgen noch zu bieten hatte. Als das Rig gerade wieder ausgelegt war, heulte es mit einem Megarun in der Funke. Es sollte Marcel's PB sein! Ein Schuppi mit sage und schreibe 50
Pfund. Doch damit nicht genug. Die beiden sollten für Ihre
Vorbereitungen noch mit einem Doppelrun belohnt werden.
Danach hieß es erst einmal zurücklehnen und die Erfahrung für den ersten Tag sacken lassen. Ist da etwa ein Rhythmus zu erkennen? Pünktlich auf die Minute hieß es am anderen Morgen um 05:30 Uhr: Vollrun und im Sprint runter von der Liege! Einmal wach dachten sich die Zwei nach einem wunderschönen Fisch, dann doch erst mal ein Kaffee. Dieser war noch nicht einmal aufgegossen und da gab' es Aktion bei Dominik an den Spots. Aber das früher als gestern. Dies lag daran, dass er die Köderwahl an seinen Spots verändert hatte und das sollte sich in den Morgenstunden mit weiteren wunderschönen Fischen auszahlen. Bis dato konnte man zusammenfassen: Platzwahl passt, Futterstrategie passt! Mal sehen, ob man die Cyprini nicht auch zu anderen Tageszeiten zu Gesicht bekäme. Also, ab in die Trickkiste. Ein Blick in die Trickkiste sollte sich auszahlen. Ab dem dritten Abend gab es kaum noch ein Halten für Schuppis und Spiegler in diesem See. Die Bisse folgten fast Schlag auf Schlag. Es war wirklich ein Traum. Mit maximal drei Stunden Schlaf, wurden die Beiden immer wieder aus dem Schlaf gerissen. Es war einfach unglaublich. Mit zahlreichen wunderschönen Exemplaren und tollen wunderschönen Eindrücken dieses Sees schlossen die Beiden ihren Wochenansitz am Freitag ab. Als Fazit bleibt da nur zu sagen, dass sie alles versucht haben und alles gewonnen haben. Doch vor allem konnte sich Dominik für diesen Wochenansitz, in dem auch sein erster eigener Vatertag fiel, keinen schöneren und besseren ersten Vatertag vorstellen. Seine Eindrücke hat er in diesem wirklich klasse Intro zusammengefasst. Klickt einfach auf das folgende Bild.
Den ganzen Ansitz als Videodatei, der von Marcel erstellt wurde findet ihr unter folgendem Link: https://youtu.be/0BvDMenQs74. Alle Bilder der beiden und natürlich auch von Marcel's PB findet ihr in der Mediatheke im Monat Mai auf unserer Homepage.
Viel Spaß beim Ansehen...


