Nachdem nach der passenden Spotmixwahl die ersten beiden schönen Wildkarpfen gelandet werden konnten, sanken die Nachttemperaturen rapide. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag lag der maximale Tiefpunkt bei 4 Grad. Im letzten Beitrag habt ihr Infos über die Spotwahl erhalten. Jetzt könnt ihr euch vorstellen, dass bei dem Temperatursturz nicht so fiel ging. Nun stellte sich die Frage, ob moven oder Spottreue sich auszahlen würden. Ich habe auf den Feuerball vertraut.
Am vergangenen Abend zog sich der Himmel zu und es wurde absolut windstill. So konnte sich der Flachwasserbereich an den Schilfbänken auch nicht so herunterkühlen. Zwischendurch dachte
ich, der EBRO ist ein See. Die Spottreue sollte sich
auszahlen!
So konnte Marwin einen schönen 20 Pfünder und ich einen 28 Pründer in der gestrigen Nacht davon überzeugen bis zum heutigen Morgen im Karpfensack Platz zu nehmen. Die hoffentlich vielversprechende letzte Nacht liegt vor uns...

