Der erste EBRO-Karpfen

Nach 3 Tagen der Spotsuche und mehreren Fehlversuchen an den tiefen Kanten bei einer Wassertemepratur zwischen 9 und 12 Grad lag die Entscheidung sehr nah einen Spot in einem seichteren Gewässerabschnitt zu befischen. Da der Zielfisch zwar im seichteren steht und damit meine ich auch steht, da sie kaum Aktivität zeigen, lag die Hakenköderwahl im Vergleich zu einem sich schnell auflösenden Pellet, die hier im Allgemeinen gefischt werden, bei einem der Lieblingsköder. Einem 20-er Penny, der sich nicht so schnell auflöst  und lange das Aroma hält, um die Ruhe am Platz zu halten. Und ein paar Tage liegen ja noch vor uns. Wir sind gespannt, was noch passiert.